Bernard Weber

In Genf geboren, wo er 1990 die "Ecole Supérieure d'Art Visuel" (heute HEAD) mit Diplom abschliesst.
Für seinem Diplomfilm Alois Camenzind Klauenschneider erhält er eine prime de fin d'études der Universität Genf, sowie einen Hauptpreis an den Kurzfilmtagen Oberhausen.
Nach dem Studium arbeitet er als Assistent, unter anderem für die Insektensaga Microcosmos und für Trois Couleurs: Rouge von
Krzysztof Kieslowski.
Er ist der Autor bzw. co-Autor der Kinodokumentarfilme Tage im Galopp, Faustrecht und Die Wiesenberger.
Für seinen Kurzspielfilm Pampa wird er am Filmfestival Locarno mit einem Pardi di Domani ausgezeichnet.
Er arbeitet zwischen 2000 bis 2009 auch als Regisseur für die TV Serien Lüthi & Blanc sowie Tag & Nacht und realisiert mehrere TV Dokumentarfilme.
Für seinen Kinodokumentarfilm Die Wiesenberger, (co-Regie Martin Schilt) erhält er 2012 den Publikumspreis der Solothurner Filmtage.
Seit 2010 ist er Mitglied des Advisory Boards des Cineinstitute in Haiti. Für diese Filmschule ist er als Gastdozent tätig.
2018 erhält er für Der Klang der Stimme erneut den Publikumspreis der Solothurner Filmtage und wird für den Musikfilmpreis des Deutschen Dokumentarfilmpreises nominiert.

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